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Rechts wurde getafelt - die Leute links hatten keinen Platz mehr gefunden
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Lange Tafel hat Spaß gemacht

Am 29. Juni war viel Betrieb auf dem Platz.  Nicht zuletzt dadurch, dass wir zwei Chöre zu Gast hatten.
Die  the mamas and papas waren mit Gesang vertreten;
der Posaunenchor der Gemeinde  hatte ebenfalls einen großen Auftritt.
Unser Mitglied Pfarrer Michael Wenzel erklärt den Stand der Planungen;
rechts wird getafelt- die Leute links hatten keinen Platz mehr gefunden.
Die beiden Chöre haben viele Zuhörer angelockt.
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Das gibt Ärger

Den folgenden Text hat unser Vorstandsmitglied Michael Haarmann bei Facebook /Benutzergruppe Friedenau Online eingestellt – er wird hier mit Zustimmung der Vorstände Nehring und Stupka veröffentlicht.

Beet jetzt ohne Lavendelblüten

MICHAEL HAARMANN·FREITAG, 22. JUNI 2018

Vandalismus von Amts wegen

Heute hat die Kettensäge gewütet und die Blütenstände des von uns gepflanzten Lavendels geköpft. Eine im Auftrag unseres Grünflächenamts tätige Gartenbaufirma hat auf dem Beet gegenüber Prima Vera, gegenüber der Bäckerei Schnell und teilweise auch auf dem Beet vor dem Hotel Klee gewirkt. Erst das Einschreiten von Anwohnern konnte noch Schlimmeres verhindern.

Hierzu ist folgendes festzustellen:

  1. Für die Beete hat die Initiative FWP die Verpflichtung zur Pflege übernommen und zwar unter Inkaufnahme jeder Menge Verpflichtungen. Ich werte die Tätigkeit als anlasslosen Vertragsbruch. Was sollen Initiativen wie die unsere davon halten, wenn ohne jede Absprache in solcher brachialen Weise vorgegangen wird?
  2. Wie Anwohner berichten, hatte die Gartenbaufirma den Auftrag, Unkraut zu beseitigen. Da sie davon wenig gefunden haben, wurde offenbar der Lavendel zum Unkraut erklärt. Das deutet darauf hin, dass der Auftragnehmer vom Amt nicht ordentlich ins Bild gesetzt worden ist. Der Auftrag des Grünflächenamt auf Kosten des Steuerzahler ist nicht nur unnötig sondern beraubt auch den nördlichen Friedrich – Wilhelm – Platzes seines Charmes, des schönen Lavendeldufts und seiner ökologischen Funktion .
  3. Ich werden unseren Verein bitten, den oder die Verantwortlichen ausfindig zu machen (Vereinstreffen siehe friedrich-wilhelm-platz.com).

So schön könnten alle Beete jetzt aussehen                                                                 (Foto: M. Kraus-Sartori)

… aber die Lavendelblüten (Vordergrund) wurden von einer Gartenbaufirma abgemäht.    (Foto: M. Kraus-Sartori)

 

Rasiert

Lavendel ohne Blüten: Beet Friedrich-Wilhelm-Platz Ecke Sarrazinstraße (Foto: M. Haarmann)

Kahle Beete…

 

 

 

 

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Jurysitzung zum Wettbewerbsverfahren im August 2018

Zur zukünftigen Gestaltung des Friedrich – Wilhelm – Platz wurde im April ein Realisierungswettbewerb gestartet. Maßgeblich für die Detailplanungen ist die Machbarkeitsstudie von planwerk, über die wir berichtet haben.

Die Initiative ist von der Senatsverwaltung Stadtentwicklung und Wohnen, Referat Wettbewerbe, eingeladen worden, an der Jurysitzung teilzunehmen. Darüber haben wir uns gefreut.

Michael Haarmann

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Hier wächst der Aufzug……….

Der Stahlbau auf der Ebene Bahnsteig ist fertig. Morgen  – also am Montag 07.05.2018  – wird der oberirdische Teil in Angriff genommen. Zur Erinnerung;  BVG plante die Renovierung des Bahnhofs Friedrich – Wilhelm – Platz ohne Aufzug. Erst nach politischer Intervention unserer Initiative wurde diese Entscheidung revidiert.

Michael Haarmann / Foto Michael Haarmann

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Es geht langsam voran


Leider nicht besonders lesbar – deshalb einfach auf den Text  klicken!

Die Senatsverwaltung Stadtentwicklung/Wohnen  sucht jetzt Teilnehmer für den Realisierungswettbewerb. Das geschieht ebenfalls über einen (kleinen) Wettbewerb.

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Ein Termin und eine Preisfrage

Lieber Leser diese Beitrags,

die Firma   rechnet mit der Fertigstellung des Aufzugs auf der Mittelinsel der Bundesallee ab 1. Mai 2018  + wenige Wochen. Der Auftrag des Unternehmens bezieht sich ausschließlich auf die Mittelinsel.

Wie der Aufzug erreicht werden soll,  ist für mich eine offene Frage. Bekanntlich hat die Machbarkeitsstudie  der Gruppe Planwerk einen Plan vorgelegt, der eine bedarfsgesteuerte Lichtsignalanlage vorsieht und die Ausrichtung der Überwege exakt definiert.  Jetzt wird aber demnächst ein städtebaulicher Realisierungswettbewerb durchgeführt und es bleibt abzuwarten, ob die teilnehmenden Architektenbüros bei dieser Planung bleiben.

Der Wettbewerb ist noch nicht angeschoben; erst kürzlich hat der Bezirk mitgeteilt, dass man nunmehr ausreichende Kapazitäten zur Begleitung des Vorhabens hat.

Ich vermute mal, dass die Verwaltung die Ergebnisse des Realisierungswettbewerbs abwarten wird, ehe es in die Detailplanung für die Überwege, die weitere Abstimmung mit der Verkehrslenkung  und die Vergabe von Aufträgen gehen wird. Wir als Initiative FWP empfehlen deshalb, den Aufzug erst mal nicht in Betrieb zu nehmen, damit Mütter/Väter mit Kinderwagen, Kofferträger und Rollstuhlfahrer usw. nicht in Versuchung kommen, einen ungesicherten Übergang zu nehmen (ACHTUNG:Ironie).

Wer die beste Schätzung für den Termin abgibt, an dem der Aufzug nebst  stationärer Lichtsignalanlage funktioniert,  bekommt einen Preis: Eine vom Vorstand des Vereins persönlich unterzeichnete Karte von Friedrich – Wilhelm – Platz!

Mit weihnachtlichen Grüßen

Ihr Michael Haarmann

Vorstand Initiative Friedrich – Wilhelm – Platz e.V.