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Danke an die Truppe!

Wir haben heute am 05.11.2018 kraftvolle Unterstützung bei der Beetpflege bekommen. Die LebensWerkGemeinschaft mit ihrer WBB Forst- und Gartenpflegetruppe unter der Leitung von Christoph Schröter hat uns pro bono bei den Arbeiten an unseren Beeten unterstützt.

Die Truppe bei der Arbeit

 

 

 

 

Kaffeepause muss auch sein.

 

 

 

 

 

Fotos: Bernhard Kessel

Rechts wurde getafelt - die Leute links hatten keinen Platz mehr gefunden
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Lange Tafel hat Spaß gemacht

Am 29. Juni war viel Betrieb auf dem Platz.  Nicht zuletzt dadurch, dass wir zwei Chöre zu Gast hatten.
Die  the mamas and papas waren mit Gesang vertreten;
der Posaunenchor der Gemeinde  hatte ebenfalls einen großen Auftritt.
Unser Mitglied Pfarrer Michael Wenzel erklärt den Stand der Planungen;
rechts wird getafelt- die Leute links hatten keinen Platz mehr gefunden.
Die beiden Chöre haben viele Zuhörer angelockt.
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Das gibt Ärger

Den folgenden Text hat unser Vorstandsmitglied Michael Haarmann bei Facebook /Benutzergruppe Friedenau Online eingestellt – er wird hier mit Zustimmung der Vorstände Nehring und Stupka veröffentlicht.

Beet jetzt ohne Lavendelblüten

MICHAEL HAARMANN·FREITAG, 22. JUNI 2018

Vandalismus von Amts wegen

Heute hat die Kettensäge gewütet und die Blütenstände des von uns gepflanzten Lavendels geköpft. Eine im Auftrag unseres Grünflächenamts tätige Gartenbaufirma hat auf dem Beet gegenüber Prima Vera, gegenüber der Bäckerei Schnell und teilweise auch auf dem Beet vor dem Hotel Klee gewirkt. Erst das Einschreiten von Anwohnern konnte noch Schlimmeres verhindern.

Hierzu ist folgendes festzustellen:

  1. Für die Beete hat die Initiative FWP die Verpflichtung zur Pflege übernommen und zwar unter Inkaufnahme jeder Menge Verpflichtungen. Ich werte die Tätigkeit als anlasslosen Vertragsbruch. Was sollen Initiativen wie die unsere davon halten, wenn ohne jede Absprache in solcher brachialen Weise vorgegangen wird?
  2. Wie Anwohner berichten, hatte die Gartenbaufirma den Auftrag, Unkraut zu beseitigen. Da sie davon wenig gefunden haben, wurde offenbar der Lavendel zum Unkraut erklärt. Das deutet darauf hin, dass der Auftragnehmer vom Amt nicht ordentlich ins Bild gesetzt worden ist. Der Auftrag des Grünflächenamt auf Kosten des Steuerzahler ist nicht nur unnötig sondern beraubt auch den nördlichen Friedrich – Wilhelm – Platzes seines Charmes, des schönen Lavendeldufts und seiner ökologischen Funktion .
  3. Ich werden unseren Verein bitten, den oder die Verantwortlichen ausfindig zu machen (Vereinstreffen siehe friedrich-wilhelm-platz.com).

So schön könnten alle Beete jetzt aussehen                                                                 (Foto: M. Kraus-Sartori)

… aber die Lavendelblüten (Vordergrund) wurden von einer Gartenbaufirma abgemäht.    (Foto: M. Kraus-Sartori)

 

Rasiert

Lavendel ohne Blüten: Beet Friedrich-Wilhelm-Platz Ecke Sarrazinstraße (Foto: M. Haarmann)

Kahle Beete…