Blick vom Kirchturm

Die Initiative stellt sich vor

Wir setzen uns für eine Verschönerung des Friedrich-Wilhelm-Platzes ein und orientieren uns dabei an dem Aussehen und den Funktionen, die der Platz früher einmal gehabt hat. Wir streben eine Neugestaltung an, die den Bedürfnissen und Interessen der hier lebenden Bürgerinnen und Bürger besser entspricht. Wir wollen, dass der Friedrich-Wilhelm-Platz wieder ein Ort wird, in dem wir alle uns gerne treffen und aufhalten und der vielfältig genutzt werden kann. Es gibt Beispiele erfolgreicher Initiativen in unserer Stadt, die uns dazu Mut machen! Das derzeitige Aussehen des Platzes ist bestimmt durch die Verkehrswege, die den Platz kreuzen. Die vielspurige Bundesallee zerschneidet den Platz in eine West- und eine Osthälfte und erschwert das Überqueren sowie die Verbindung zwischen beiden Seiten. Fußgänger und Radfahrer müssen Umwege und Wartezeiten in Kauf nehmen oder die Tunnel der U-Bahn im Untergrund benutzen. Die Grünanlagen sind wenig attraktiv und gelten bei der Stadtverwaltung nur noch als »Straßenbegleitgrün«. Sie dienen dem Auslauf von Hunden und als »öffentliche Toilette« und haben wenig mit dem zu tun, was wir uns unter einem »Platz« vorstellen.»Unser Platz«, so wie wir ihn uns wünschen, verbindet die anliegenden Quartiere und bietet Dienstleistungen vielfältiger Art, die von allen Seiten leicht zu erreichen sind, eröffnet Räume zum Treffen und zum Austausch, zum Verweilen und zum bequemen Erreichen von Wohnungen, Geschäften und Büros.

Kommentare 0

Ausgezeichnete Arbeit von Planwerk

Die Gruppe Planwerk hat am 27. April die Konzeptionen zur Neugestaltung des Platzes vorgestellt.  Die Teilnehmer der Veranstaltung haben einen Link erhalten, der den Zugang  zu den Charts eröffnet. Wir nehmen aus den zahlreichen Charts ein wichtiges heraus:

Was uns gefällt:  Die Querung Ost/West nimmt Bezug auf die historische Form,  die Nord/Südachse wird akzentuiert , die Flächen werden neu geordnet ,die Fahrradwege auf die Straße verlegt und der Kirchenvorplatz vergrößert.

Dazu kommen zahlreiche weitere Ideen und Verbesserungen. Vieles haben wir als Initiative schon vorgedacht und geplant; wir freuen uns natürlich,  dass wir nicht umsonst gearbeitet haben.

 

 

Kommentare 0

Aktionstag 06. Mai – Dank an alle Beteiligten

Am Aktionstag kamen ziemliche Mengen Müll zusammen, die auf dem Platz gesammelt wurden . Die Grünen und die grüne Jugendorganisation waren besonders stark engagiert. Das Ergebnis zeigt das Foto; nicht zu sehen sind die Spritzen (mindestens 13 Stück, teilweise mit frischem Blut), die dank der Handschuhe (hat die  gestellt) und der Holzgreifer (ebenfalls von der   ) geborgen werden konnten.

Kommentare 0

Wir machen mit bei Machen Berlin

Am Samstag,  06.05. 2017 treffen wir uns um 11.00 Uhr mitten auf dem Platz und wollen sowohl dem Müll als auch dem Unkraut zu Leibe Rücken. Bitte erscheint zahlreich – jedermann kann mitmachen. Die    versorgt uns mit Arbeitsmaterialien.

Bevor wir das Unkraut ausreißen, werden wir etwas über die Botanik erfahren:  Frau Dr. rer. nat. Isolde Hagemann erklärt uns die vitalen Widersacher, die sich als „Unkraut“ auf den Beeten breitmachen. Treffpunkt hierfür ist das Beet Görresstraße/Bundesallee (beim Hotel Klee) um 11.30.

Kommentare 0

Stadträtin hier im Kiez

Unsere  Bezirksstadträtin Christiane Heiß leitet die wichtigen Bereiche Bürgerdienste, Ordnungsamt, Straßen- und Grünflächenamt.  Sie ist am

FREITAG, 12. Mai 2017 von 17.00 bis 19.00 Uhr

im Restaurant Medusa (Perelsplatz 10, 12159 Berlin).

Hier kann jeder seine Fragen los werden: Z.B. warum hingenommen wird, dass nachts viele Straßenkreuzungen zugeparkt werden und die Feuerwehr im Alarmfall nicht mehr durchkommt.

Ihr habt bestimmt selber ein Menge Fragen: also nichts wie hin!

Kommentare 0

Planwerk präsentiert

Der Termin für die Präsentation der Ergebnisse der Machbarkeitsstudie  – durchgeführt von der Gruppe Planwerk – ist der 27.  April 2017  18.30 Uhr in der Kirche Zum Guten Hirten.

 

Kommentare 0

Machbarkeitsstudie Termin erst später

Die Gruppe Planwerk und die beteiligten Abteilungen der Senatsverwaltung Bau haben bei der Auftaktveranstaltung im Oktober letzten Jahres mitgeteilt, dass die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie öffentlich präsentiert werden. Hierfür wurde ein Termin Anfang Januar in Aussicht genommen.

Wie wir jetzt erfahren haben, wird die Veranstaltung auf jeden Fall durchgeführt aber erst im Februar oder März. Hintergrund ist eine vom Auftraggeber geforderte Verfeinerung der Planung: Dies wird lt. Gruppe Planwerk eher zu einer Beschleunigung beitragen und die Frist bis zu konkreten Maßnahmen abkürzen.