Blick vom Kirchturm

Die Initiative stellt sich vor

Wir setzen uns für eine Verschönerung des Friedrich-Wilhelm-Platzes ein und orientieren uns dabei an dem Aussehen und den Funktionen, die der Platz früher einmal gehabt hat. Wir streben eine Neugestaltung an, die den Bedürfnissen und Interessen der hier lebenden Bürgerinnen und Bürger besser entspricht. Wir wollen, dass der Friedrich-Wilhelm-Platz wieder ein Ort wird, in dem wir alle uns gerne treffen und aufhalten und der vielfältig genutzt werden kann. Es gibt Beispiele erfolgreicher Initiativen in unserer Stadt, die uns dazu Mut machen! Das derzeitige Aussehen des Platzes ist bestimmt durch die Verkehrswege, die den Platz kreuzen. Die vielspurige Bundesallee zerschneidet den Platz in eine West- und eine Osthälfte und erschwert das Überqueren sowie die Verbindung zwischen beiden Seiten. Fußgänger und Radfahrer müssen Umwege und Wartezeiten in Kauf nehmen oder die Tunnel der U-Bahn im Untergrund benutzen. Die Grünanlagen sind wenig attraktiv und gelten bei der Stadtverwaltung nur noch als »Straßenbegleitgrün«. Sie dienen dem Auslauf von Hunden und als »öffentliche Toilette« und haben wenig mit dem zu tun, was wir uns unter einem »Platz« vorstellen.»Unser Platz«, so wie wir ihn uns wünschen, verbindet die anliegenden Quartiere und bietet Dienstleistungen vielfältiger Art, die von allen Seiten leicht zu erreichen sind, eröffnet Räume zum Treffen und zum Austausch, zum Verweilen und zum bequemen Erreichen von Wohnungen, Geschäften und Büros.

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Stadträtin hier im Kiez

Unsere  Bezirksstadträtin Christiane Heiß leitet die wichtigen Bereiche Bürgerdienste, Ordnungsamt, Straßen- und Grünflächenamt.  Sie ist am

FREITAG, 12. Mai 2017 von 17.00 bis 19.00 Uhr

im Restaurant Medusa (Perelsplatz 10, 12159 Berlin).

Hier kann jeder seine Fragen los werden: Z.B. warum hingenommen wird, dass nachts viele Straßenkreuzungen zugeparkt werden und die Feuerwehr im Alarmfall nicht mehr durchkommt.

Ihr habt bestimmt selber ein Menge Fragen: also nichts wie hin!

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Planwerk präsentiert

Der Termin für die Präsentation der Ergebnisse der Machbarkeitsstudie  – durchgeführt von der Gruppe Planwerk – ist der 27.  April 2017  18.30 Uhr in der Kirche Zum Guten Hirten.

 

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Machbarkeitsstudie Termin erst später

Die Gruppe Planwerk und die beteiligten Abteilungen der Senatsverwaltung Bau haben bei der Auftaktveranstaltung im Oktober letzten Jahres mitgeteilt, dass die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie öffentlich präsentiert werden. Hierfür wurde ein Termin Anfang Januar in Aussicht genommen.

Wie wir jetzt erfahren haben, wird die Veranstaltung auf jeden Fall durchgeführt aber erst im Februar oder März. Hintergrund ist eine vom Auftraggeber geforderte Verfeinerung der Planung: Dies wird lt. Gruppe Planwerk eher zu einer Beschleunigung beitragen und die Frist bis zu konkreten Maßnahmen abkürzen.

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Unterstützung in Sicht

Wir sind von unseren beiden neuen Bezirksstadträten Christiane Heiß und Jörn Oltmann eingeladen worden und haben am letzten Donnerstag (9.12.2016) über unsere Zielsetzungen berichten können. Drei Schwerpunkte soll die Arbeit der Initiative im nächsten Jahr haben: Mauern weg, Querung nach historischem Verlauf unter Berücksichtigung der Sichtachsen und einen echten Fahrradweg auf der Ostseite des Platzes. Bei allen drei Programmpunkten gab es deutliche Zustimmung. Geld hat der Bezirks dafür nicht – aber alle Gesprächspartner (darunter auch der Leiter des Grünflächenamts Werner Foemer) waren der Meinung, dass Mittel aus dem Plätzeprogramm des Senats für Maßnahmen bereitgestellt werden. Denn: Wenn man einmal in dieses Programm aufgenommen worden ist ( wie wir), steigt die Wahrscheinlichkeit, dass auch Mittel für Durchführungsmaßnahmen verfügbar werden. Werner Foemer hält im Übrigen das Genehmigungsverfahren für die BVG – Variante der Querung für nicht abgeschlossen.

Senatsverwaltung und Bezirk treffen sich am 16.12. 2016 mit Planwerk zur Vorbesprechung der Ergebnisse. Anfang Januar ist dann eine öffentliche Präsentation der Ergebnisse vorgesehen.

Wir werden informieren.

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Hier ist das Protokoll der öffentlichen Veranstaltung am 06.10.2016

01_fwp-oeffentlichkeitsveranstaltung-protokoll-2016-10-06

03_fwp-oeffentlichkeitsveranstaltung-anhang-ii-2016-10-06

02_fwp-oeffentlichkeitsveranstaltung-anhang-iii-2016-10-06

Gerne veröffentlichen wir das Protokoll und die Ergebnisse des Metaplanverfahrens der ersten Veranstaltung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung mit der Gruppe Planwerk.  Die nächste Veranstaltung Anfang Januar wird bereits die  Gestaltungsvorschläge von Planwerk zum Gegenstand haben – Wir informieren!

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9. November 2016

Einige Menschen erinnerten an dem für uns Deutsche wichtigen Tag  daran, dass Mauern auch im sozialen Zusammenleben bestehen und zwar besonders augenfällig auf dem Friedrich – Wilhelm – Platz. Hier versperren Mauern  – nicht nur optisch –  den Zugang zum Platz und geben das Signal, dass der Aufenthalt im Herzen von Friedenau eher unerwünscht ist.

Das sollte sich ändern und wir erwarten mit Spannung die Ergebnisse von Planwerk, die für Anfang Januar angekündigt sind – auf jeden Fall war die Forderung nach Abriss der Mauern in der öffentlichen Veranstaltung am 06.Oktober ausweislich des Protokolls ein wichtiges Anliegen

 

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der Beteiligten und gehört zu den zentralen Forderungen unserer Initiative.

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Die Mauern müssen weg – Demonstration am 9. November 2016 auf dem Platz – 16.00 Uhr

Liebe am Friedrich – Wilhelm – Platz Interessierte, liebe Vereinsmitglieder,

für den 9. November habe ich eine Demonstration angemeldet – wir wollen unseren Forderungen nach Abriss der Mauern Nachdruck verleihen. Die Mauern versperren den Zugang zum Platz, beschädigen die Sichtachsen,  sind nicht nur absolut sinnlos sondern zerstören auch mit ihrer Ausrichtung die Platzfigur. Plakate und Sonstiges mit Euren Forderungen bringt bitte selbst mit.

So schön könnte es sein:

Michael Haarmann