Blick vom Kirchturm

Die Initiative stellt sich vor

Wir setzen uns für eine Verschönerung des Friedrich-Wilhelm-Platzes ein und orientieren uns dabei an dem Aussehen und den Funktionen, die der Platz früher einmal gehabt hat. Wir streben eine Neugestaltung an, die den Bedürfnissen und Interessen der hier lebenden Bürgerinnen und Bürger besser entspricht. Wir wollen, dass der Friedrich-Wilhelm-Platz wieder ein Ort wird, in dem wir alle uns gerne treffen und aufhalten und der vielfältig genutzt werden kann. Es gibt Beispiele erfolgreicher Initiativen in unserer Stadt, die uns dazu Mut machen! Das derzeitige Aussehen des Platzes ist bestimmt durch die Verkehrswege, die den Platz kreuzen. Die vielspurige Bundesallee zerschneidet den Platz in eine West- und eine Osthälfte und erschwert das Überqueren sowie die Verbindung zwischen beiden Seiten. Fußgänger und Radfahrer müssen Umwege und Wartezeiten in Kauf nehmen oder die Tunnel der U-Bahn im Untergrund benutzen. Die Grünanlagen sind wenig attraktiv und gelten bei der Stadtverwaltung nur noch als »Straßenbegleitgrün«. Sie dienen dem Auslauf von Hunden und als »öffentliche Toilette« und haben wenig mit dem zu tun, was wir uns unter einem »Platz« vorstellen.»Unser Platz«, so wie wir ihn uns wünschen, verbindet die anliegenden Quartiere und bietet Dienstleistungen vielfältiger Art, die von allen Seiten leicht zu erreichen sind, eröffnet Räume zum Treffen und zum Austausch, zum Verweilen und zum bequemen Erreichen von Wohnungen, Geschäften und Büros.

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Lange Tafel hat Spaß gemacht

Am 29. Juni war viel Betrieb auf dem Platz.  Nicht zuletzt dadurch, dass wir zwei Chöre zu Gast hatten. Die  the mamas and papas waren mit Gesang vertreten; der Posaunenchor der Gemeinde  hatte ebenfalls einen großen Auftritt. Unser Mitglied Pfarrer Michael Wenzel erklärt den Stand der Planungen; rechts wird getafelt- die Leute links hatten keinen Platz mehr gefunden. Die beiden Chöre haben viele Zuhörer angelockt.

 

 

 

 

 

 

 

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Das gibt Ärger

Den folgenden Text hat unser Vorstandsmitglied Michael Haarmann bei Facebook /Benutzergruppe Friedenau Online eingestellt – er wird hier mit Zustimmung der Vorstände Nehring und Stupka veröffentlicht.

Beet jetzt ohne Lavendelblüten

MICHAEL HAARMANN·FREITAG, 22. JUNI 2018

Vandalismus von Amts wegen

Heute hat die Kettensäge gewütet und die Blütenstände des von uns gepflanzten Lavendels geköpft. Eine im Auftrag unseres Grünflächenamts tätige Gartenbaufirma hat auf dem Beet gegenüber Prima Vera, gegenüber der Bäckerei Schnell und teilweise auch auf dem Beet vor dem Hotel Klee gewirkt. Erst das Einschreiten von Anwohnern konnte noch Schlimmeres verhindern.

Hierzu ist folgendes festzustellen:

  1. Für die Beete hat die Initiative FWP die Verpflichtung zur Pflege übernommen und zwar unter Inkaufnahme jeder Menge Verpflichtungen. Ich werte die Tätigkeit als anlasslosen Vertragsbruch. Was sollen Initiativen wie die unsere davon halten, wenn ohne jede Absprache in solcher brachialen Weise vorgegangen wird?
  2. Wie Anwohner berichten, hatte die Gartenbaufirma den Auftrag, Unkraut zu beseitigen. Da sie davon wenig gefunden haben, wurde offenbar der Lavendel zum Unkraut erklärt. Das deutet darauf hin, dass der Auftragnehmer vom Amt nicht ordentlich ins Bild gesetzt worden ist. Der Auftrag des Grünflächenamt auf Kosten des Steuerzahler ist nicht nur unnötig sondern beraubt auch den nördlichen Friedrich – Wilhelm – Platzes seines Charmes, des schönen Lavendeldufts und seiner ökologischen Funktion .
  3. Ich werden unseren Verein bitten, den oder die Verantwortlichen ausfindig zu machen (Vereinstreffen siehe friedrich-wilhelm-platz.com).

So schön könnten alle Beete jetzt aussehen                                                                 (Foto: M. Kraus-Sartori)

… aber die Lavendelblüten (Vordergrund) wurden von einer Gartenbaufirma abgemäht.    (Foto: M. Kraus-Sartori)

 

Rasiert

Lavendel ohne Blüten: Beet Friedrich-Wilhelm-Platz Ecke Sarrazinstraße (Foto: M. Haarmann)

Kahle Beete…

 

 

 

 

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Jurysitzung zum Wettbewerbsverfahren im August 2018

Zur zukünftigen Gestaltung des Friedrich – Wilhelm – Platz wurde im April ein Realisierungswettbewerb gestartet. Maßgeblich für die Detailplanungen ist die Machbarkeitsstudie von planwerk, über die wir berichtet haben.

Die Initiative ist von der Senatsverwaltung Stadtentwicklung und Wohnen, Referat Wettbewerbe, eingeladen worden, an der Jurysitzung teilzunehmen. Darüber haben wir uns gefreut.

Michael Haarmann